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BIOGRAPHY

Julia Kadel wurde 1986 in Berlin geboren und begann im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen. Nach Jahren der klassischen Ausbildung entdeckte sie mit Fünfzehn ihre Leidenschaft für den Jazz. Nach dem Abitur begann sie ein Psychologiestudium an der Humboldt-Universität zu Berlin, das sie mit dem Vordiplom frühzeitig beenden musste, um sich vollständig der Musik zu widmen. Bis 2016 studierte sie Jazzklavier an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Seither ist die Pianistin deutschlandweit in zahlreichen Projekten als Pianistin, Komponistin und Arrangeurin aktiv.

Im Frühjahr 2013 erhielt sie das einjährige Deutschlandstipendium ihrer Hochschule zur Förderung ihrer künstlerischen Tätigkeiten. Im Herbst gewann ihr Trio den HfM-Jazzpreis 2013, verliehen von der Hochschule für Musik Saar. Das Debütalbum des Julia Kadel Trios “Im Vertrauen” erschien am 29. August 2014 bei Blue Note/Universal Music. Damit nominierten sich Kadel und ihr Klaviertrio für den deutschen Echo Jazz 2015 in zwei Kategorien – Kadel als “Instrumentalist des Jahres national Piano” und das Trio als “Newcomer des Jahres”. 2016 erschien das zweite Album des Trios "Über und Unter", ebenfalls bei Blue Note unter dem Dach von Universal Music.

Seit 2016 startete sie ihr Solprojekt, mit dem sie bereits auf zahlreichen Festivals zu hören war. Auch gründete sie ihr Duoprojekt mit dem türkisch-französischen Cellisten Anil Eraslan, mit dem sie bereits das Debütalbum "Noise Cloud" (Strasbourg, 2016) aufnahm. Seit 2015 wirkt Kadel ebenfalls im neu gegründeten Quartett der Free Jazz-Legende Günter Baby Sommer zusammen mit Friedhelm Schönfeld (sax/clar) und Walburga Walde (voc) mit. Darin begegnen sich zwei Generationen an Musikern, nämlich solche "Vor der Mauer - nach der Mauer". 

Kadel spielte seither zahlreiche nationale wie internationale Konzerte in Ländern wie Frankreich, Italien, Ungarn, Russland, Tschechische Republik und der Türkei. 

 

Spielorte (Auswahl)

AJMI Avignon (2017), Goethe Institute Paris (2017), Jazz à Cours et à Jardin Lyon (2017), Opus Budapest (2016), Jazzdor Strasbourg (2016), Borusan Müzik Evi Istanbul (2016), Leipziger Jazztage (2016), Residency at Muziek Biennale Niederrhein (2016), Bix Stuttgart (2016), Domicil Dortmund (2016), Unterfahrt München (2014/2016), Hafensommer Würzburg (2016), Women in (e)motion Festival Bremen (2016), Jazzfest Berlin (2015), Jazzahead! (2015), Überjazz Festival Hamburg (2015), Deutsche Woche St. Petersburg (2015), Jazzfest Bonn (2015/2017), Jazztage Dresden (2015/2016), Bolzano Festival (2014), Boskovice Festival (2013)

Grants

Deutschlandstipendium 2013, Winner of HfM-Jazzpreis 2013, 2 Nominations for German Jazz Echo 2015, Solo Residency at Muziek Biennale Niederrhein (2016), Tour support from Goethe Institute Budapest (2016), Tour support from Goethe Institute Paris (2017), Artistic Development Grant from the Australian Music Centre "AMPlify Germany" (2017)

 

 

 

 

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